Nicht der Feminismus ist ein Problem, sondern die Mansphere. Sehenswert dazu die Doku »Shut up, Bitch! Der Kampf um Männlichkeit« aus der Reihe ARD Story.

Wir waren Minigolf spielen. Ich hab's dieses Jahr also geschafft wenigstens irgendwas golfartiges zu spielen. Nächstes Jahr muss ich endlich mal wieder auf den Platz...

Ich auf dem Weg zum Sieg im Minigolf gegen die Familie.

Das ich so Themen, die von der „Community“ vorgegeben werden, nicht mag, hatte ich ja schonmal geäußert. Das Thema Barrierefreiheit (realistisch betrachtet bevorzuge ich den Begriff Barrierearmut) ist mir allerdings so wichtig, dass ich mich freue, dass es auf den Tisch kommt.

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Nun bin ich kein Experte auf dem Gebiet und ich möchte behaupten, dass sich die wenigsten so nennen dürften. Ich habe jedoch den Vorteil, dass ich bei der Erstellung des Designs einen Menschen mit Sehbeeinträchtigung fragen konnte, wie sein Erlebnis auf meiner kleinen Seite ist. Daher steht sie in verschiedenen Accessibility Tests auch insgesamt ganz gut da. Einzig der Kontrast der Links und der figcaption ist mangelhaft. Und das finde ich traurig, weil ich die #fe00af sehr mag und, ehrlich gesagt, keine Lust auf standardblaue Links habe. 😩

Zusammenfassend möchte ich konstatieren, dass man bei einer privaten Webseite einen Spagat zwischen eigenen Ansprüchen und Zugänglichkeit für alle wagen sollte und muss. Das fängt übrigens schon bei einem Darkmode an aber das Thema hatten wir ja auch schon mit, teils äußerster Arroganz vorgetragenem, vehementen Gegenwind.

Ich bleibe jedenfalls weiter auf der Suche nach einer Kontrastfarbe für Links und Caption, die sowohl meinem ästhetischen Gewissen als auch meinem Wunsch nach möglichst großer Barrierearmut genüge tut.

Heute waren wir in Blåvand im Zoo. Der Ziegenbock ist mein neuer BFF. Schwör!

Ich und mein neuer BFF.

Es gibt Blogposts die bei mir direkt einen Ohrwurm auslösen. a weng kalle hat das heute erst wieder geschafft.

Es ist schon schlimm genug, dass man für das Länderspiel RTL schauen muss und dann ist auch noch der nervige Matthäus als Co-Kommentator dabei. Der Fußballgott, so es denn einen gibt, hat uns augenscheinlich verlassen.

»So fühlt es sich also an, steinreich zu sein.«, dachte er für einen Moment und spielte weiter.

The inner child never stops playin, whether it suits you or not...

Heute war ich in einem Plattenladen in Esbjerg. Und natürlich konnte ich da nicht raus ohne was zu kaufen. Ich habe mich für das Album »Massive Luxury Overdose (U.S. Edition)« der Army of Lovers und das Livealbum »Nach uns die Sintflut« von den Ärzten aus Berlin (aus Berlin) entschieden.

Links: Army of Lovers, rechts: Die Ärzte

Letztere feiere ich hart wegen der Sprüche auf der letzten Seite und freue mich viehisch, dass sie komplett, inkl. der 7" »Der Ritt auf dem Schmetterling (Instrumental)« sowie der Kommerzfibel und in einem wirklich sehr guten Zustand ist. An die Army of Lovers kann ich mich noch lebhaft aus der Zeit erinnern, in der sie mit ihrem schrillen Video zu »Cruzified« in heavy rotation über die Musiksender liefen.

Hier isses einfach zu chillig, um regelmäßig was zu posten. Ich geh dir also nicht mit ner Bilderflut auf den Sack. Hoffentlich.

Wie ich in einer Hängematte liege. Im Blick: meine Beine mit weißen, knöchelhohen Turnschuhen.

Cheers, ihr Stromer!

Ich mag den Strand, die Luft und das Bier.

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