Ich kenne es von meist englischsprachigen Seiten. Darin werden üblicherweise ein paar Infos zur Herkunft und der technischen Umsetzung der Seite/des Blogs gegeben. Auch ein Passus zum Umgang mit Daten ist dort nicht selten anzutreffen. Hier ist mein Colophon.

PS.: Wenn du es mal suchst, findest du es in den /slashes.

Saukurzes Update: Das RSS Logo ist aus der Navigation in den Footer gerutscht. Zum Abonnieren dürfte in den meisten Feed Readern aber eh die URL des Blogs reichen.

Ein Fediverse Thread von Jürgen hat mich zu der Erkenntnis kommen lassen, dass eine Kommentarfunktion hier fehl am Platze ist. Sowas dient doch letztlich auch nur der Messbarkeit¹ (der Relevanz der Artikel?) und da hab ich ehrlich gesagt keinen Bock drauf. So Narzisstengewichse wie Matomo, Google Analytics und Konsorten sucht man hier schließlich auch vergeblich.

Argumente wie »Aber so kann gar kein Austausch der Kommentierenden entstehen.« lasse ich nicht gelten. Ist ja kein Forum hier...

Abgesehen davon ist ein Mail-Austausch, der mit einem "Kommentiere per E-Mail" Link entsteht, viel persönlicher und netter. Also Rolle rückwärts und ab jetzt wieder E-Mail-Kommentare.

¹) Aus dem gleichen Grund lasse ich hier auch keine Webmentions anzeigen.

PS.: Die E-Mails werden hier natürlich nicht veröffentlicht!

Webmentions sind grad Thema, ge? Ich sende aktuell über Echofeed und empfange über Webmention.io. Das funktioniert alles ganz gut aber im Sinne der Dezentralisierung möchte den ganzen Bums ganz gern in den eigenen Händen haben.

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Dank Chris weiß ich, dass das Senden nix wirklich großes ist. Beim Empfangen wird's schon schwieriger. Daher hab ich den guten Jan gestern in seinem Urlaub mit meinen Gedanken zum Thema genervt und eine Blogpost geschrieben. Irgendeine Zeitüberschreitung (oder vielleicht »die da oben«? 😳) hat Yellow jedoch daran gehindert, das zu speichern. Na, wie auch immer, ich versuche die Essenz hier nochmal zusammenzuschreiben.

Also, Empfang von Webmentions: Natürlich ist es vollkommen legitim dafür auf Webmention.io zurückzugreifen. Es funktioniert ja vortrefflich. Nun ist Webmention.io aber auch nur einer von vielen Diensten im Netz, der täglich wegfallen könnte. Und da ich für mich beschlossen habe so viele Dienste wie möglich selbst zu betreiben (von Hosten kann hier nicht die Rede sein, da ich meine Sachen bei all-inkl.com und uberspace.de liegen habe). Also halte ich Ausschau nach einer Lösung, die ich selbst betreiben kann und das ist für so Noobs wie mich ganz schön frustrierend.

Ich hab mich also auf die Suche gemacht, bin auf indieweb.org gelandet und habe dort allerhand Links geklickt und darüber Code angesehen. Hängengeblieben bin ich letztlich bei webmentiond, was es im Moment zwar ausschließlich als Docker Container gibt, demnächst aber wieder als installierbare binary released werden soll. Darauf warte ich nun erstmal und bleibe vorerst weiter bei webmention.io, was ja wirklich vortrefflich funktioniert, ge?

Neues aus der Kategorie »Kackplatte(n) des Monats«.

Kackplatte des Monats August

Ich hab die Faxen dicke davon, der Zeit beim Vergehen zuzusehen! Ich hör jetzt zu.

Therapiesitzung heute sickert langsam. Sehr langsam. Fühle mich grad sehr im Dunklen. Der schwarze Hund lässt nicht ab und zieht mich weiter rein. Unangenehm, beklemmend. Konnte nicht mal ordentlich Pétanque spielen. Mein Kopf war nicht dabei. Keine Ahnung, wo.

Woke bedeutet am Ende nur, dass ich Achtsamkeit gegenüber Schwächeren zeige. Wer damit ein Problem hat, ist halt einfach ein Arschloch.
– Thomas Gigold

Tout à fait d'accord!

Seit heute muss man hier nicht mehr per E-Mail kommentieren. Ich habe Isso installiert und zum Laufen gebracht. War kein Durchmarsch aber es ging irgendwie. Vielen Dank an Jan für die Motivation. Gehostet wird das ganze bei Uberspace, wo es auch eine passable Anleitung gibt. Einzig die Einbindung per JavaScript nervt mich etwas, da ich den Nutzern solche Abhängigkeiten gern ersparen würde. Naja, man kann manchmal halt nicht alles haben.

Zwischen zwei Beerdigungen stirbt Ozzy Osbourne und nun bleibt von den drei „Die sterben niemals!“ Typen – Lemmy, Ozzy und Keith Richards – nur noch der Langweiler übrig. Na da…

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